Meer, Seen und noch viel mehr

Mit einer Küstenlänge von 100 km hat Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche, noble Ostseebäder mit weißen Stränden, altehrwürdigen Unesco-Welterbestätten und imposanter Natur. Nur eine Autostunde südlich der Ostsee erstreckt sich Mitteleuropas größte zusammenhängende Seen- und Flusslandschaft, wo Wassersportliebhaber eine wahre Freude erleben. Bewundern Sie wärend Ihres Urlaubs die Kleinstädte und Orte, zwischen deren eiszeitlichen Hügeln und Auen sich etwa 2.000 Schlösser, Parks und Herrenhäuser, darunter auch das „Neuschwanstein des Nordens“ befinden.

Bewundern Sie diese prächtige Region während ihres Wassersport- und/oder Fahrradurlaubs und genießen Sie den Aufenthalt in einer unserer Unterkünfte, welche in dieser Region angeboten werden.

Schon seit über 200 Jahren ist die Ostseeküste berühmt für seine strahlend weiße Bäderkultur.
Es erwarten Sie elegante Seebrücken, beeindruckende Bäderarchitektur oder beschauliche Fischerkaten und Kapitänshäuser in den Ostseebädern.

Mit der Reichsgründung 1871 setzte ein regelrechter Bäderboom ein. Innerhalb von 25 Jahren entstanden drei Dutzend Ostseebäder in Mecklenburg-Vorpommern. Heiter, mondän und weiß – so bestechen zahlreiche Seebäder entlang der Ostseeküste. Ihren Charme verdanken sie vor allem der Bäderarchitektur, kein Architekturstil, sondern eine unglaubliche Vielfalt der Baustile.

Seebäder mit Fischerromantik
In einigen Küstenorten des Landes kann man sie noch entdecken – windschiefe Fischerkaten mit schilfgedeckten Dächern und kleinen Fenstern zwischen Blumen- und Gemüsebeeten idyllischer Bauerngärten. Diese besonderen Häuser finden Sie vor allem auf der Halbinselkette Fischland-Darß-Zingst sowie auf Hiddensee. Die niedrigen „Büdnerhäuser“ sind Häuser, in denen Wohnen und Arbeiten unter einem Dach stattfand. Die reich geschnitzten und bunt bemalten »Darßer Türen« gelten als Meisterwerke alter Handwerkskunst.

Residenz- und Hansestädte an der Ostsee
Wie ein Kleinod bewaren die Städte in Mecklenburg-Vorpommern ihre unverwechselbaren Kulturdenkmäler. Kloster, Kirchen, fürstliche Residenzen, Kunstkollektionen und zahlreiche Museen erzählen ihre eigene, außergewöhnliche Geschichte. In der belebten Fußgängerzone und der sorgfältig restaurierten Innenstadt finden Sie schicke Geschäfte, gemütliche Cafés und moderne Einkaufszentren. Dazwischen liegen zahlreiche, einladende Lokale und traditionelle Gaststätten. 

Hansestädte
Der Seehandel von Kaufleuten der Hanse sorgte im späten Mittelalter für ein enormes Wachstum der Küstenstädte. Als Zeichen Ihrer Macht bauten Rostock, Stralsund, Greifswald und Wismar prächtige, schon von Weitem sichtbare, Rathäuser und gewaltige Kirchen. Die Türme der Backstein-Kathedralen ragen hoch hinaus. Nach wie vor bestimmen monumentale Kirchtürme und riesige Rathäuser das Straßenbild. Kaufmannshäuser mit prachtvollen Giebeln und Rathäuser mit filigraner Zinnverzierung zeigen, dass das Mittelalter doch nicht so finster war wie behauptet. Weil der Erfolg auch zu Habsucht führte, bauten unsere Vorväter gewaltige Festungen. Die Festung von Neubrandenburg gilt als eine der Schönsten. Die reich verzierten Stadttore und eine fast geschlossene Stadtmauer geben einen Blick auf den Wohlstand aus früheren Zeiten.

Residenzstädte
Immer noch sehr vornehm sind die Residenzstädte aus der Vorzeit. In Güstrow, Ludwigslust und Neustrelitz sind die Glanzseiten der Herzöge sichtbar. Aus allen Städten sticht die Hauptstadt des Bundeslands, Schwerin, mit ihrem Märchenschloss heraus.